Das deutsche Buchstabieralphabet richtet sich nach der DIN-Norm DIN 5009. In dieser Norm sind die Regeln für ein schreibgerechtes Diktieren festgelegt. Die DIN 5009 umfasst dabei nur das ...
Anton, Berta und Cäsar könnten schon bald zu Augsburg, Berlin und Cottbus werden. Das deutsche Buchstabieralphabet soll reformiert werden. Die berücksichtigten Städte sind begeistert. "Cottbus" statt ...
Erst waren moderne Vornamen im Gespräch, zuletzt wurden es die Namen von Städten: Das Deutsche Institut für Normung (DIN) in Berlin hat den finalen Entwurf für das Buchstabieralphabet präsentiert.
Robert Hüneburg hat eine Änderung des Buchstabieralphabets im Sinne der Stadt Quickborn angestoßen. Zeitgleich hat er zahlreiche Fanartikel herstellen lassen. Damit zeigt er, wie sich das Thema ...
Das Deutsche Institut für Normierung erstellt aktuell ein neues Buchstabieralphabet. Bevor es 2022 veröffentlicht wird, gibt es ab Herbst eine diversitätsgerechte Übergangslösung. Berlin – Ob man nun ...
Früher hieß es "A wie Anton, B wie Berta, ...", heute "A wie Aachen, B wie Berlin, ....". Das Deutsche Institut für Normung (DIN) empfiehlt seit 2022 bei seiner Buchstabiertafel Städtenamen zum ...
Eine Expertengruppe will einen Entwurf für ein neues deutsches Buchstabieralphabet veröffentlichen – ohne Vornamen, dafür mit Städten. Welche in Frage kommen und was Sprachwissenschaftler kritisieren.
A wie Anton? Für viele ist das aktuelle Buchstabieralphabet nicht divers und zeitgemäß genug. Städte ersetzen bald das Buchstabieren mit Vornamen – und letzte Relikte der Nazi-Variante sollen fallen.
Unsere Kolumnistin Melanie Müller von Klingspor sagt es heute mal so: Ich beherrsche dieses Buchstabieralphabet nicht. Mein Hirn macht Verrenkungen, es kommt nicht hinterher. Ich telefoniere im Büro.
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